Nützliches Wissen

Depressionen

Die Entstehung von Depressionen sind multifaktoriell wie es so schön heißt. Multifaktoriell bedeutet, dass viele Einflüsse eine Rolle spielen können, die selbstverständlich alle abgeklärt werden müssen.

Häufig unterschätzt wird ein Nährstoffmangel im Blut, der zu Depressionen führen kann. Daher ist es sinnvoll, einen entsprechenden Bluttest beim Hausarzt durchführen und Mängel gezielt auffüllen zu lassen. Auch die Verbindung zwischen Gehirn und Darm wird immer besser erforscht. Eine gestörte Darmflora kann immense Auswirkungen auf Ihr Denken und Fühlen haben.

 

Die Meinungen über Nahrungsergänzungsmittel gehen in Deutschland auseinander. Die einen schwören drauf, die anderen behaupten, durch eine „gesunde Ernährung“ bestens versorgt zu sein.

Was aber ist eine „gesunde Ernährung“? Ist es eine vegetarische Lebensweise? Oder gar eine vegane? Schwören Sie auf Paleo? Sind Sie glutensensitiv? Oder laktoseintolerant? Essen Sie alles? Oder von allem zu viel? Was gilt denn nun? Ist es egal, was man isst, so lange die täglich empfohlene Kalorienzufuhr nicht überschritten wird?

 

Sie sehen schon, es gibt hier nicht DIE Antwort. Aber es gibt Antworten, die möglicherweise mit Ihren Depressionen zusammenhängen. Diese finden wir gemeinsam heraus. Zugrunde liegt dem die Auswertung Ihres Blutes (über Ihren Hausarzt oder ein Labor) und eines Ernährungstagebuches, das Sie für ein, zwei Wochen führen und das wir dann auswerten.

Depressionen im Alter

Auch Depressionen im Alter können multifaktoriell begründet sein und die Ursache muss abgeklärt werden.

Ist der langjährige Partner kürzlich verstorben? Sind Sie vor kurzem in Rente gegangen? Dann könnte es sich um eine so genannte Anpassungsstörung handeln. Vielleicht sind auch viele Freunde bereits verstorben und die Kinder wohnen weiter weg. Einsamkeit kann zu einem Problem werden. Möglicherweise leiden Sie unter einer Krankheit und nehmen regelmäßig Medikamente, die für die Depressionen mit verantwortlich sein könnten.

 

Bewegen Sie sich ausreichend? Ernähren Sie sich gut?

 

Gerade im Alter können Nährstoffmängel vorliegen, die Depressionen begünstigen. Gemeinsam finden wir das heraus – vor allem aber bin ich gern für Sie da und unterstütze Sie!

Depression nach einer Geburt

Wochenbettdepressionen


Die meisten Mütter wünschen sich nach der Geburt eines Babys einen glücklichen Start in das gemeinsame Leben. Was aber, wenn sich statt der Glücksgefühle Traurigkeit und eine depressive Stimmung einstellen? Die Ursachen hierfür können vielfältig sein.

Wichtig ist es, sich möglichst schnell der Hebamme oder einer nahe stehenden Person anzuvertrauen.

Eine oft unterschätzter Grund kann ein akuter Nährstoffmangel der Mutter sein. Dieser hat oft schon vor und während der Schwangerschaft bestanden, blieb aber unerkannt. Das Baby nimmt dann noch „die letzten Reserven“ der Mutter mit auf dem Weg in das eigene Leben. Hier kann relativ schnell Abhilfe geschaffen werden, ein entsprechender Bluttest im Hinblick auf Vitamin D, Folsäure und Omega 3 – um nur einige zu nennen - sollte gemacht werden.

Angst-/Zwangsstörungen

Zwangsstörungen können sich als Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen äußern. Sie drängen sich dem Betroffenen auf, ohne dass er sich ihnen entziehen kann – auch wenn er sie selber sinnlos und quälend empfindet.

 

Je mehr er sich mit ihnen beschäftigt, desto mehr Raum und Macht gewinnen sie. Gerade Zwangsgedanken können häufig sehr gewalttätig sein, was den Betroffenen große Angst macht.

Bei den Zwangshandlungen treten Kontroll-, Wasch-, Reinigungs- und Ordnungszwänge auf.

Tipps für den Alltag

... wenn Sie aufgeregt sind oder Ihnen keine gute Lösung für Ihr Problem einfällt

 

ATMEN ist immer eine gute Idee!


Atmen Sie tief ein, halten Sie die Luft fünf Sekunden lang an und lassen Sie sie wieder ausströmen. Wiederholen Sie diese Übung ein paar Mal und Ihr Herzschlag sollte sich bereits etwas verlangsamt haben.
 

Stellen Sie sich die Frage:


Was würde ich tun, wenn ich nicht scheitern könnte?


Meist liefert die Antwort hierauf schon wertvolle Hinweise, in welche Richtung die Lösung Ihres Problems gehen könnte.

Rufen Sie eine gute Freundin oder einen guten Freund an.

Gehen Sie raus an die frische Luft.

Tanzen Sie! Gleich hier und jetzt in Ihrer Wohnung. Dem Körper tut es gut, wenn Sie sich bewegen und Ihre Zellen aktiviert werden.

Alexandra Friedhoff
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