Wie willst du sterben?

Trifft Dich diese Frage? Hast Du sie Dir überhaupt schon mal gestellt?

Hoffentlich habe ich Dich jetzt nicht erschreckt. Die wenigsten Menschen haben Angst vor dem Tod – wohl aber davor, WIE sie sterben werden. 
Glaubst Du, dass Du Einfluss auf Dein Altern und Sterben nehmen kannst?
​Wenn Du Glück hast, wirst Du 100 Jahre alt und erfreust Dich bester Gesundheit bis zum letzten Tag. Das ist MEIN Wunsch: gesund mit 104 Jahren zu sterben. Sanft einzuschlafen.

Wenn Du Pech hast, wirst Du ebenfalls 100 Jahre alt und verbringst Deine letzten Jahre mit Krankheiten, Arztbesuchen, Medikamenten und Schmerzen.

​Die häufigsten Todesursachen in Deutschland sind Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Diabetes Typ 2, Depressionen und Burnout sind weiterhin auf dem Vormarsch. Viele Menschen haben Angst, dass sie selber oder ihre Lieben eine demenzielle Erkrankung ereilt.

​Glaubst Du wirklich, Du seist dem hilflos ausgeliefert und diese Krankheiten würden Dich „aus heiterem Himmel“ treffen?
​Gehörst Du zu den Menschen, die nicht wissen, wie ein gesunder Lebensstil aussieht? Hast Du schon vieles ohne dauerhaften Erfolg ausprobiert? Oder ist es eher so, dass Du „eigentlich“ weißt, dass Dein Lebensstil ungesund ist?
Du hast zu viel Stress, bewegst Dich zu wenig, ernährst Dich nicht richtig und verdrängst unangenehme Gedanken. Trotzdem hoffst Du, dass es Dich nicht erwischt? Wie ein Kind, das sich eine Mütze über die Augen zieht und hofft, dass die Eltern es nicht sehen?

Woran liegt das? Unser Körper macht vieles mit und verzeiht uns kleinere und größere Sünden. Wir stecken uns – meist achtlos, unter Zeitdruck oder nebenher – irgendetwas in den Mund. Später scheiden wir eine braune Masse aus, die mehr oder weniger immer gleich aussieht. 

Das, was zwischen diesem „Rein und Raus“ in unserem Körper geschieht, gleicht einer „Black box“. Wir bekommen nicht mit, welche Wunder sich in unseren Adern, Venen, Organen, im Gehirn, im Darm etc. abspielen. Leider merken wir auch sehr lange nicht, welche Dramen ihren Lauf nehmen können. Unsere Zellen sind Wunderwerke, die aber häufig völlig unterversorgt vor sich hin dümpeln und sich lange schlecht behandeln lassen. Irgendwann können sie entarten und nur noch einen Bruchteil von dem, was sie könnten, für Dich tun.

​Unser Körper leistet Schwerstarbeit – vor allem wenn man bedenkt, dass er das eben nicht unter optimalen Bedingungen tut. WIR machen es ihm schwer. Wie kommt das? Wir hoffen, dass wir irgendwie halbwegs gesund durchs Leben kommen und dass es uns nicht erwischt.

Input – Output… über Jahre, Jahrzehnte… Im besten Fall geht es sehr lange gut.

Auch wenn das Thema „low carb“ scheinbar in aller Munde ist, wird es allzu oft „nur“ als Diät angesehen. Dabei wird das Thema prominent auf den Titelblättern unserer Zeitschriften beworben. Das harmlose Wort Diät kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet Lebensweise oder Lebensführung. In unserem Sprachgebrauch suggeriert es eher etwas Negatives. Fast jeder hat bereits eine Diät gemacht und assoziiert damit Hunger, Verzicht, langweiliges Essen und vor allem den gefürchteten „Jojo-Effekt“. Damit ist gemeint, dass das Gewicht nach einer Reduktionsdiät ganz schnell wieder auf den Ausgangswert steigt und darüber hinaus schießt. Ein Teufelskreis!

​Ernährungsberatung… richtig sexy klingt das nicht oder? Eher dröge und nach etwas, das man notgedrungen tut… Vor dem man sich möglichst lange drückt und das man bestenfalls von einem Arzt empfohlen bekommt, wenn irgendwo der Schuh drückt.

​„Eigentlich“ glaubst Du ja auch im Großen und Ganzen selber zu wissen, was gesund ist oder? Meistens hapert es aber an der Umsetzung, präziser gesagt an der DAUERHAFTEN Umsetzung. Die ersten Tage bist Du euphorisch und die Veränderung fällt Dir relativ leicht. Tauchen aber die ersten Schwierigkeiten auf, kehrst Du zu Deinen alten Gewohnheiten zurück. Schon stellen sich Frust und Ärger über Dich selber ein, Du nimmst vielleicht weiter zu und das Ganze beginnt von Neuem.

Nie gab es so viele Informationen zu angeblich gesunden Ernährungsformen wie heute. So viele, dass Du leicht den Überblick verlierst und Dich verunsichert fragst, wer denn nun Recht hat. Tatsächlich existieren so viele unterschiedliche Versionen „gesunder Ernährung“, dass Du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst.
​Andererseits gibt es sehr viele gute Informationen und Empfehlungen im Internet. Allerdings ist nicht alles für jeden gleich gut und geeignet. Oftmals ergeben sich wichtige Fragen erst, wenn Du mit einer bestimmten Methode bereits gestartet bist. An wen wendest Du Dich dann?

Dein Körper ist keine Ansammlung von Organsystemen – so wie unsere „Fachärzte“ es uns mit ihren Diagnosen und Behandlungen suggerieren. Du bestehst aus Körper, Geist und Seele. Einen solchen ganzheitlichen Ansatz verfolge ich bei meinen Beratungen. Daher gehören zu einer gesunden Ernährung auch Bewegung, Entspannung und gezieltes Auffüllen Deiner Vitamin-, Mineralien- und Nährstoffreicher durch Nahrungsergänzungsmittel.

​Es ist mir wichtig, Dir Zusammenhänge zu erklären zwischen dem, wie Du lebst und den Konsequenzen, die daraus resultieren. Solange Du diese Mechanismen nicht verstehst, ist eine Änderung nicht sinnvoll, weil sie nicht von Dauer sein wird.

​Deine wichtigste Voraussetzung für Deine Veränderung:

Dein heiliger Grund!

​Was meine ich damit? Wenn ich Dich frage, weshalb Du abnehmen möchtest, könntest Du zum Beispiel antworten:

„Damit ich wieder besser in meine Kleidung passe“

„Damit ich attraktiver aussehe und einen Partner finde“

„Weil mein Arzt mir dazu geraten hat“.

​Hinter jeder dieser Antwort verbirgt sich ein neues „Warum?“. Ich werde Dich so lange befragen, bis wir an der Wurzel angelangt sind und daraus Deinen „heiligen Grund“ ableiten.

​Sobald Du Deinen heiligen Grund gefunden hast, fallen Dir die kleinen Entscheidungen des Alltags leicht. Um beim Beispiel des Abnehmens zu bleiben: die Frage, ob Du bei einem bestimmten Lebensmittel zugreifst oder nicht, wird sich nie wieder stellen, wenn Du weißt, wofür Du das alles machst und was genau die Nahrung in Deinem Körper bewirkt. Ein heiliger Grund ist viel mächtiger als der dickste Schweinehund!

Was bekommst Du bei mir?
Was unterscheidet mich von anderen Ernährungscoaches und –beratern? Ich habe das entsprechende Know-how in Ernährungsfragen, basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach begleite ich Dich auch durch schwierige emotionale oder psychische Phasen. Sofern Du Dir über die Jahre Übergewicht zugelegt hast, wird es dafür einen guten Grund geben. Und zwar jenseits der Erklärung, dass Du mehr Kalorien aufgenommen als verbraucht hast (was so gesehen auch nicht immer stimmt!). Stimmungsschwankungen sowie leichte und mittelschwere Depressionen sprechen ebenfalls sehr gut auf eine optimierte Ernährung an – gute Gefühle kann man buchstäblich essen!
Meine eigene Geschichte hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich Dich mit Herzblut berate und Dir zu mehr Vitalität und Freude verhelfe.